Neues Gesicht

Nachdem zum Dezember 2014 das bisherige Mieterbeiratsmitglied Günter Körner auf eigenen Wunsch aus dem Mieterbeirat ausgeschieden ist, trat ich als Nachrücker nun in unseren Beirat ein.

Dass ist ein guter Grund, sich ihnen mal vorzustellen, oder?

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Mein Name ist Thomas Matzka und ich wohne im Pieskower Weg 52. Vielen von ihnen dürfte ich kein Unbekannter sein, da ich seit meinem dritten Lebensjahr hier aufgewachsen bin.

Das elektrische Licht der Welt, besser gesagt dass eines Krankenhauses, erblickte ich am 05. April 1974 in Berlin-Prenzlauer Berg, bin also „einer von hier“. Die 40. OS „Klara Schabbel“, die heutige Gustave-Eiffel-Schule, war der Ort, an dem ich den Grundstock meiner Bildung erlangte und 1990 meinen Realschulabschluss ablegte.

Anschließend machte ich eine Ausbildung zum Tief- und Gleisbauer, arbeitete im Tief- und Trockenbau sowie in der Gebäudereinigung. Mit einer eigenen Gebäudereinigung war ich von 1998 – 2003 selbständig, musste jedoch umsatteln. Daher machte ich von 2006 – 2008 eine neue Ausbildung zum Fremdsprachenkaufmann (Englisch/Polnisch).

Heute arbeite ich im Schichtdienst als Dispatcher in der Berliner Taxizentrale, die wohl die Größte der Welt sein soll, auf jeden Fall aber die Größte Europas ist. Da geht es meist hektisch und stressig zu, also genau das Richtige für mich.

Meine Interessensgebiete liegen in Politik, speziell Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Linux-Betriebssystemen,  und ganz besonders im sozialen Umfeld.

„Soziales Umfeld“? Ja. Denn genau dass ist es, worum es beim Mieterbeirat geht. Um eine Verbesserung der Wohnqualität für die Mieter, was schon oft durch gegenseitige Rücksichtnahme erreicht wird. Und manches muss man auch bei der GEWOBAG erreichen, die Mitarbeiter dort von Dingen überzeugen, die die Lebensqualität der MieterInnen steigern können.

Der Mieterbeirat stellt hierbei – als Interessenvertretung der MieterInnen – eine Schnittstelle zwischen den BewohnerInnen und der GEWOBAG dar. Und dass ist eine Aufgabe und Herausforderung, der ich mich gerne stelle.

Allerdings werden wir als Mieterbeirat nicht alles umsetzen können. Es sind gesetzliche Bestimmungen und auch Machbarkeiten zu berücksichtigen. Und nicht alles, was EIN Mieter haben möchte ist auch im Interesse ALLER Mieter. Und dass hat nun mal Vorrang. Außerdem: Zaubern kann der Mieterbeirat auch nicht. Aber wir geben uns die größte Mühe, etwas zu bewegen.

An der Dezemberversammlung des Mieterbeirats nahm ich bereits teil. Hierbei stellte ich sehr erfreut fest, dass das Beiratsteam und Frau Schulze von der GEWOBAG schon ein gut eingespieltes Team sind.

Sollten sie Fragen, Wünsche oder Anregungen haben freue mich auf ihre Kontaktaufnahme. Sprechen sie mich doch einfach an wenn sie mich sehen oder schicken sie eine E-Mail an unseren Mailverteiler: mb@berlin10409.de. Dann bekommen alle Mieterbeiräte ihre Post.

Weitere Möglichkeiten den Mieterbeirat zu kontaktieren finden sie auf http://www.gewobag.de/mieterbeirat-muehlenviertel-1212.html

Liebe Grüße

Ihr Thomas Matzka

 

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