Sprechstunden des Mieterbeirats

Die Corona-Hysterie dauert nun bereits 5 Monate und ein Ende ist nicht absehbar.
Jeder hat seine eigenen Ideen, seine eigene Meinung, doch das ändert (leider) nichts daran, dass auch wir uns an einige Regeln halten müssen.
Kurz zur Erinnerung, unsere Sprechstunden für Mieter finden jeden Monat am 3. Donnerstag statt, also wäre der nächste Termin der 20. August. Wegen anderer Termine müssen wir diesen Sprechstunde jedoch um eine Woche verschieben auf Donnerstag, 27. August.
Ab 17 Uhr im Mieterbeiratsbüro Hanns-Eisler-Str. 2, doch bitte rufen Sie uns vorher an:    (030) 39903843 (mit AB)

Wir finden sicher eine Möglichkeit mit Ihnen persönlich über Ihre Probleme zu sprechen

Die nächsten Sprechstunden finden am 17. September und am 15. Oktober statt

Ostern mit Coronavirus

Thema Nummer eins seit nunmehr einem Monat ist das SARS-CoV-2 und die von ihm ausgelöste Pandemie.
Ein neues Virus, hochansteckend, inzwischen weltweit verbreitet, führt derzeit zu einem Zusammenbruch des öffentlichen Lebens. Um die Infektionsrate niedrig zu halten, haben viele Länder Versammlungsverbote und/oder Kontaktverbote erlassen, teilweise sogar recht strenge Ausgangssperren.
Welche Maßnahmen sinnvoll und welche weniger sinnvoll sind, kann diskutiert werden, eine Tatsache bleibt aber das sogenannte „Kontaktverbot“, das auch uns zwingt die nächste Mietersprechstunde – geplant für den 16. April – ausfallen zu lassen.

Per Email oder Telefon (Anrufbeantworter) sind wir jedoch auch weiterhin erreichbar.
Für uns alle bedeutet es ein recht einsames und tristes Osterfest ohne Familienversammlungen oder -besuche.

Auch das Kiezfest im Mühlenviertel fällt in diesem Jahr aus, da weder absehbar ist wie lange die derzeitigen Maßnahmen Bestand haben, noch wie man in kurzer Zeit und ohne lange Vorbereitungsphase ein Fest organisieren sollte.

Einen Hinweis muss ich aber dennoch an Sie alle weitergeben:
Durch den chronischen Mangel an Toilettenpapier in den meisten Supermärkten wird vermehrt Küchenpapier für diese Zwecke genutzt.
Davon muss ich dringend abraten, da das Papier der Küchenrollen sich im Wasser nicht auflöst und somit die Abwasserleitungen verstopft werden. Das gleiche gilt auch für Papiertaschentücher (Tempo und andere Marken).

Die Drogeriemärkte werden regelmäßig mit Toilettenpapier beliefert, bei den dm-Märkten kann sogar online geprüft werden, welche Märkte wie viele Pakete vorrätig haben.
Also helfen Sie mit Verstopfungen zu vermeiden, da alle Anwohner sonst darunter zu leiden haben.

In diesem Sinne wünschen wir allen Mietern dennoch

ein frohes Osterfest

Aktuelle Informationen

Welche aktuellen Informationen kann es in diesen Zeiten wohl geben außer zum Umgang mit der Pandemie.
Natürlich beeinträchtigt die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus auch unsere Arbeit, ebenso wie die Service-Leistungen der Gewobag und FletWerk.

Über richtige oder falsche politische Entscheidungen will ich an dieser Stelle nicht diskutieren, dazu gibt es genug Meinungen im Internet.
Wichtig für Sie als Mieter ist aber, dass die Sprechstunden der Hausmeister derzeit ausfallen und dass auch die Quartierbüros der Gewobag geschlossen sind.
Warum muss ich wohl kaum erklären, natürlich geht es um die Angst vor einer Infektion bzw. die Verbreitung des Corona-Virus.

Wie die Gewobag mitteilt, ist das Service Center weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar, und auch das Reparaturcenter von Fletwerk leistet weiter seinen Dienst.
Das Service Center hat allerdings eine eingeschränkte Erreichbarkeit, da der Personaleinsatz durch die Maßnahmen in Berlin reduziert werden musste.

Ab sofort bis auf weiteres ist es  Mo. bis Do. von 10:00 – 15:00 Uhr
                                                    Fr. von 10:00 – 12:00 Uhr
erreichbar.
Auch über die Gewobag-App oder das Service-Portal können Sie Kontakt aufnehmen, das Service-Portal ist mit denselben Login-Daten wie die App erreichbar unter

https://serviceportal.gewobag.de/start.html

Und natürlich erreichen Sie auch den Mieterbeirat telefonisch oder per Email, da unsere monatlichen Sprechstunden ebenfalls entfallen, solange die Pandemie-Beschränkungen gelten

Tel.  (030) 39903843  (mit Anrufbeantworter)
Email    mb@berlin10409.de

Achtung! Wir sind keine Mitarbeiter der Gewobag und können Ihnen bei der Wohnungssuche nicht weiterhelfen.
Wir sind lediglich Mieter, die die Mieterinteressen des Mühlenviertels vertreten.

Wie geht es weiter?

Das Kiezfest anläßlich des 40. Jahrestages des Wohnviertels liegt hinter uns, es war ein erfolgreiches Fest mit vielen Beteiligten und ebenso sehr vielen Besuchern.
Natürlich haben wir uns darüber gefreut, die langen Planungsphasen und Vorbereitungen haben sich  gelohnt. Manch einer stellte allerdings fest, dass das Fest doch sehr politlastig war, besonders die SPD nutzte es auch für ihre Wahlwerbung – was eigentlich so nicht vorgesehen war.
Letztlich trug genau das aber auch dazu bei, dass der Regierende Bürgermeister Michael Müller das Fest besuchte und ihm damit einen hohen Stellenwert gab.

Offen bleibt die Frage, ob wir 2018 wieder ein Kiezfest veranstalten wollen.
Der Wille ist da, aber die Finanzierung muss vorab geklärt werden, denn ein Fest dieser Art bekommt man nicht kostenlos. Wer das glaubt, befindet sich leider im Irrtum.
Wenn es Sponsoren gibt und sich die beiden Wohnungsunternehmen daran beteiligen, werden wir auch im nächsten Jahr versuchen ein Fest im Quartier zu veranstalten.

Die Finanzierung des ISEK Greifswalder Str. (ISEK = integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) muss nun im Herbst geklärt werden, die BVV Pankow hat die Planungen genehmigt.

Der Zusammenhang mit den Neubauplänen für die Michelangelostr. ist umstritten, einige Stimmen sagen, nur mit der Realisierung des Neubauvorhabens wird auch das Viertel saniert, andere glauben, das würde auch ohne Neubauten an der Michel geschehen.
Wir können es nur abwarten und weiterhin alle Informationen dazu sammeln.

Gefreut haben wir uns über die doch recht umfangreiche Sammlung historischer Bilder, zu der das Museum Pankow ebenso beigetragen hat wie das Bauamt, das Bundesarchiv und letztlich etliche Anwohner.

Nun gehen wir alle in die Sommerpause, unsere nächste Sprechstunde im Büro Hanns-Eisler-Str. 2 findet deshalb erst am 21. September statt, die Runde des Kiezverbundes trifft sich am 13. September wieder im Quartierspavillon um 18 Uhr.

Termine im März

Eigentlich ist ja alles klar, der Mieterbeirat ist am jeweils dritten Donnerstag eines Monats ab 17 Uhr im Büro Hanns-Eisler-Str. 2 erreichbar, also nun

am 16. März wieder.

Aber da

am 08. März

der Mieterrat der Gewobag seine Sitzung im Beiratsbüro im Mühlenviertel abhält, möchte ich noch einmal daran erinnern, dass ab

19.00 Uhr

auch alle Gewobag-Mieter in der Mieterrats-Sprechstunde die Gelegenheit haben mit diesem Gremium der Mietervertretung persönlich zu sprechen.

Falls Sie schon vorab Fragen loswerden wollen nutzen Sie einfach das folgende Formular

Mietersprechstunde, Mieterversammlung

So, nun ist der Termin geklärt, am Mittwoch, 15. April wird es ab 17 Uhr eine Mieterversammlung der Gewobag-Mieter im Mühlenviertel geben.

Ort: Quartierspavillon an der Thomas-Mann-Str. 58

Eine Einladung als Hausaushang folgt Anfang April und wir hoffen natürlich, dass möglichst viele Mieter den Termin wahrnehmen.
In dieser Woche, am Donnerstag, gibt es ab 17 Uhr wieder die monatliche Mietersprechstunde im Büro Hanns-Eisler-Str. 2 (Hochhaus, Gebäuderückseite).
Die Vorbereitungen für die Mieterversammlung werden eins unserer Themen sein.

Über die Pläne einer Bebauungsverdichtung an der Michelangelostr. haben wir hier schon berichtet, nun müssen die politischen Entscheidungen einschließlich der Bürgereinsprüche abgewartet werden. Sobald es einen offiziellen Bebauungsplan gibt, werden wir darüber berichten. Vermutlich wird auch das Wochenblatt (kostenlose Postwurfsendung) darauf hinweisen.
Und natürlich hoffen wir, dass Gewobag und Genossenschaft Zentrum sich als Bauherren betätigen, so dass Mietwohnungen im normalen Mietpreissegment entstehen.